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Aktuell


    Erschwingliche Weihnachten

    Erschwingliche Weihnachten

    21. Dezember 2016

    Schweizerinnen und Schweizer sind sich sicher: Eine Steuer auf zucker-, salz- oder fetthaltige Lebensmittel hätte keinen Einfluss auf ihren Konsum. Dies zeigt der 3. Monitor «Ernährung und Bewegung» vom gfs.bern. Besonders in der Weihnachtszeit sind bunte Leckereien so gefragt wie sonst das ganze Jahr über nicht. Mit einer Zuckersteuer würden diese Produkte also nur unnötig teurer werden und der sonst so süssen Weihnachtszeit eine bittere Note verleihen.

    Lieber Staat: Behalte das Ziel im Auge!

    Lieber Staat: Behalte das Ziel im Auge!

    9. Dezember 2016

    92 Prozent der Schweizer ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Staatliche Massnahmen zur Förderung eines bewussten Lebensstils benötigen daher eine hohe Zielgenauigkeit, um ähnlich wie im Darts das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

    Schweizer wünschen mehr Eigenverantwortung statt staatliche Massnahmen

    Schweizer wünschen mehr Eigenverantwortung statt staatliche Massnahmen

    21. Oktober 2016

    Ernährung über Steuern lenken ist wie Laubblasen im Wald an einem Herbsttag. Eine unnötige Sisyphusarbeit, die Kosten verursacht, ohne ein Resultat zu erbringen. Das sehen Schweizerinnen und Schweizer genau so. Darum wünschen sich 76 Prozent, dass punkto Übergewicht auf Eigenverantwortung und nicht auf staatliche Massnahmen gesetzt wird.

    Bei Ernährung und Bewegung gilt: Zusammen statt gegeneinander

    Bei Ernährung und Bewegung gilt: Zusammen statt gegeneinander

    13. September 2016

    Das öffentliche Interesse der Schweizer Stimmbevölkerung an den Themen Ernährung und Bewegung bleibt weiterhin gross. Die Lenkung des Ernährungsverhaltens soll primär über Information und Aufklärung statt über Steuern und Gesetze geschehen. Ausserdem sind in den Augen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Information und Informiertheit der Hauptschlüssel zu einem gesunden Lebensstil. Bei der Bekämpfung von Übergewicht liegt klar Eigenverantwortung vor staatlichen Massnahmen. Auch in diesem dritten Befragungsjahr trauen sich Bürgerinnen und Bürger zu, eigenständige Konsumentscheide treffen zu können. So lauten die zentralen Resultate des 3. Monitors Ernährung und Bewegung.

    Ein partnerschaftliches Modell

    Ein partnerschaftliches Modell

    13. September 2016

    Bereits zum dritten Mal, erhob gfs.bern im Auftrag der Informationsgruppe Erfrischungsgetränke den Monitor „Ernährung und Bewegung“. Das Fazit der aktuellen Umfrage ist eine stabile Wertehaltung in den Erhebungsresultaten mit nur leichten Verschiebungen. Diese Stabilität deutet auf eine fortgeschrittene und gefestigte Meinungsbildung in der Schweizer Bevölkerung hin. Die Konsumenten trauen sich eigenständige Entscheide zu, wenn es um die Alltagsthemen Ernährung und Bewegung geht.

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    Lorenz Hess

    Präsident
    IG Erfrischungsgetränke
    Nationalrat BDP

    E-Mail

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    Matthias P. E. Schneider

    Vizepräsident
    IG Erfrischungsgetränke
    Coca-Cola Schweiz GmbH

    E-Mail

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    Ida Glanzmann

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Nationalrätin CVP

    E-Mail

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    Erland Brügger

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Rivella AG

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    Bruno Pezzatti

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Nationalrat FDP

    E-Mail

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    Christian Consoni

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    RAMSEIER Suisse AG

    E-Mail

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    Sebastian Frehner

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Nationalrat SVP

    E-Mail

  • http://www.ig-erfrischungsgetraenke.ch/wp-content/uploads/consoni.png

    Marco Camenzind

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Red Bull AG

    E-Mail

Ernährung und Bewegung

  • Bei Ernährung und Bewegung gilt: Zusammen statt gegeneinander

    Bei Ernährung und Bewegung gilt: Zusammen statt gegeneinander

    Das öffentliche Interesse der Schweizer Stimmbevölkerung an den Themen Ernährung und Bewegung bleibt weiterhin gross. Die Lenkung des Ernährungsverhaltens soll primär über Information und Aufklärung statt über Steuern und Gesetze geschehen. Ausserdem sind in den Augen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Information und Informiertheit der Hauptschlüssel zu einem gesunden Lebensstil. Bei der Bekämpfung von Übergewicht liegt klar Eigenverantwortung vor staatlichen Massnahmen. Auch in diesem dritten Befragungsjahr trauen sich Bürgerinnen und Bürger zu, eigenständige Konsumentscheide treffen zu können. So lauten die zentralen Resultate des 3. Monitors Ernährung und Bewegung.

  • Wunsch nach weniger Wirbel um Ernährung

    Wunsch nach weniger Wirbel um Ernährung

    Das öffentliche Interesse an den Themen Ernährung und Bewegung bleibt gross und für ausgewogene Ernährungsentscheide will der Konsument vor allem eins: gute Informationen über Produkte und Inhaltsstoffe. Überbordende Staatsinterventionen, die den Konsum lenken, werden abgelehnt, weil die Eigenverantwortung in Ernährungsfragen an erster Stelle steht. Zunehmend wächst der Eindruck bei den Bürgerinnen und Bürgern, dass der Wirbel, der um Ernährungsfragen gemacht wird, zu gross ist. So lauten die zentralen Resultate des 2. Monitors Ernährung und Bewegung.

  • Eigenverantwortung statt Verbote und Gesetze

    Eigenverantwortung statt Verbote und Gesetze

    In Sachen Ernährung und Bewegung setzen die Schweizerinnen und Schweizer auf Eigenverantwortung statt Verbote und Gesetze. Von der Wirtschaft erwarten sie hochwertige Produkte, Vielfalt und verständliche Informationen. Der Staat soll das Übergewicht gezielt bekämpfen – auch in Kooperation mit der Wirtschaft. So lauten die zentralen Resultate des 1. Monitors Ernährung und Bewegung.

  • Grundlagenpapier «Ausgewogen trinken und aktiv leben»

    Grundlagenpapier «Ausgewogen trinken und aktiv leben»

    Das Bewusstsein für eine ausreichende, vielseitige und regelmässige Flüssigkeitszufuhr ist weit verbreitet und die Auswahl an Getränken ist innovativ und gross. Das Grundlagenpapier «Ausgewogen trinken und aktiv leben» der IG Erfrischungsgetränke liefert Hintergünde und Positionen zu diesem Thema.

  • Politnetz-Meinungsumfrage zur Gesundheitspolitik

    Politnetz-Meinungsumfrage zur Gesundheitspolitik

    1204 Politikerinnen und Politiker nahmen an einer vom 23. Oktober bis 6. November 2013 von Politnetz durchgeführten Umfrage zur Gesundheitspolitik teil. Lesen Sie hier die Resultate.